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Presse


Die Presse berichtet zunehmend über den osteuropäischen, wie auch über den polnischen Markt sehr positiv, was Standort, Investitionsmöglichkeiten und Renditen anbelangt.

Leider haben viele Menschen ein falsches Verständnis über die aktuelle Situation in Polen, viele haben immer noch ein Osteuropa in Erinnerung, wie zur Zeit des kalten Krieges.

Tatsache ist jedoch, das Polen und Osteuropa eine wirtschaftliche Entwicklung durchlebt haben, die meiner Ansicht nach, der deutschen Wirtschaft, was Anlagemöglichkeiten anbelangt, weit voraus ist.

Bsp. Polen: Viele grosse Unternehmen haben das polnische Potential erkannt und investiert. In Polen finden Sie zB die modernsten Einkaufszentren, Tankstellen und Fabriken. Bsp.: Hypermärkte, 7 Tage die Woche 24 Std. geöffnet, sehr guter Service Ihre Einkäufe werden zB. an der Kasse verpackt, 50 Kassen sind Durchschnitt, so daß kaum Wartezeiten entstehen. Bsp. Castorama Baumärkte, bereits am Eingang werden Sie erwartet und zu den gewünschten Produkten geführt. Bsp. Tankstellen, die Benzinpreise sind genauso hoch wie in Deutschland, ihr Fahrzeug wird jedoch von einer Servicekraft betankt, in Deutschland unvorstellbar. Bsp. Fabrik, das neue Opelwerk.

Ein weiteres Paradebeispiel ist die positive Entwicklung der polnischen Währung im Vergleich zum Euro.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem osteuropäischen Wirtschaftsleben, dass der westlichen Qualität in Nichts nachsteht. Dennoch gibt es die Möglichkeit in Polen günstig zu investieren, Renditen über 15% sind nichts besonderes, werden jedoch durch den bevorstehenden EU-Beitritt Polens noch höher steigen.

Im folgenden zitieren wir teile aus aktuellen Presseberichten zum Thema Osteuropa Polen:

Von Renditen wie in Prag können hiesige Wohnungsbesitzer nur träumen
In Budapest rechnen Marktbeobachter mit steigenden Preisen. In Polen werden zwei Millionen moderne Wohnungen benötigt
..."Derzeit ziehen die Preise gewaltig an", sagt Carlo Grandl, Inhaber eines Immobilienbüros , und zeigt dabei auf eines der vielen neuen Wohnhäuser im zweiten Stadtbezirk in der Lazarska-Straße: "Dort oben haben wir alle Penthouse-Wohnungen vom Reißbrett aus vermieten können, hauptsächlich an ausländische Top-Manager. Und das zu Mieten zwischen 13 und 16 Euro/qm." Seine Renditeprognose für dieses Objekt: "9,5 bis 10,5 Prozent."...
...Nach Warschau: Dort fehlt es ebenso an Kapital ... Nach Schätzungen von Experten werden in Polen zwei Millionen Wohnungen benötigt. Weitere 800.000 Wohnungen bedürfen einer Sanierung. Zehn Millionen Polen leben in Wohnungen niederen Standards.

... Derzeit stürzen sich viele Unternehmen und Entwickler in den Bau teurer Luxusappartements, die bei gut situierten Polen und Ausländern gefragt sind. Nach Auskunft der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer bewegen sich die Mietpreise für eine 70 bis 80 qm große Top-Wohnung im Zentrum der Metropole zurzeit zwischen 720 und 840 Euro im Monat, abhängig von Ausstattung und Baujahr. Der durchschnittliche Mietzins liegt bei 475 Euro im Monat. Die Kaufpreise in der Innenstadt schwanken zwischen 110.000 und 115.000 Euro bei gleicher Größe; im Vergleich zu anderen europäischen Metropolen sind das Schnäppchenpreise.
Quelle: "Die Welt"

Polen ist offen
Vor allem steuerliche Anreize sollen Investoren anlocken
Warschau im Sommer: Kein Lüftchen, 35 Grad im Schatten, die Klimaanlage streikt, das Hemd klebt auf der Haut. Thomas Beyerle, Leiter der Research-Abteilung der Dresdner Bank Immobiliengruppe, lacht: "Sie erleben gerade am eigenen Leib, warum eine Klimaanlage heute bei den besseren Büroimmobilien von den Mietern vorausgesetzt wird."
Allerdings ist sie in Warschau noch längst kein Standard. "Sechs von zehn Objekten in der City haben keine Klimaanlage, auch Aufzüge fehlen meist. Von insgesamt 3,9 Mio. qm Büroflächen entsprechen nur etwas mehr als eine Mio. qm modernen Standards", so Beyerle. Doch statt Achselzucken ist Arbeit angesagt, die polnische Kapitale will ein neues Gesicht.

Die Renditen, die sich mit Warschauer Büroflächen erzielen lassen, sind zweistellig. Sie erreichen bis zu zwölf Prozent, was gut doppelt so hoch ist wie im Westen Europas.

Trotzdem halten sich ausländische Investoren noch zurück. 2000 gab es nur zwei große Transaktionen. Der Versicherungskonzern Hamburg-Mannheimer kaufte das Focus-Filtrawa-Bürohaus für rund 100 Mio. US-Dollar, und die Europolis CE Holding GmbH, Tochtergesellschaft der Wiener Investkredit und einer der wichtigsten institutionellen Anleger in Osteuropa, sicherte sich die Warsaw-Towers in der Innenstadt für rund 70 Mio. US-Dollar. Kürzlich schlug Europolis nochmals zu: Für rund 36 Mio. US-Dollar erwarb das Unternehmen das Büroprojekt Saski Point in der Innenstadt

... Die Stadt ist ... interessant für Investoren, denn Kaufpreise und Baukosten sind in Warschau noch deutlich niedriger als im Westen. Große Ohren bekommt da zum Beispiel Werner Welter. Er ist Geschäftsführer der Deutschen Grundbesitz (DGI) und will in diesem Jahr für seinen Offenen Immobilienfonds Grundbesitz-global gleich mehrere Immobilien in Warschau kaufen...

...Dabei hat der EU-Kandidat Polen Anfang dieses Jahres für Investoren seine Tore weit geöffnet: Ausländern wird es künftig möglich sein, Immobilien in Polen zu erwerben, sich an polnischen Personengesellschaften zu beteiligen oder eine solche Gesellschaft zu gründen...

Aus steuerlicher Sicht müssten Investoren in Zukunft scharenweise ins Land strömen, denn in Polen liegt der Steuersatz für Personengesellschaften zwischen 19 und 40 Prozent. Polnische Kapitalgesellschaften werden ab 2004 voraussichtlich mit nur 22 Prozent steuerlich belastet. "Dagegen wird in Deutschland selbst nach der Steuerreform der Einkommensteuersatz für natürliche Personen 42 Prozent betragen", stellen die Experten der Nürnberger Steuerkanzlei Rödl & Partner fest...
Quelle: "Die Welt"

Immobilien in Osteuropa
„Budapest, Prag und Warschau bieten zusammen nur rund 3,8 Mio. qm Bürofläche. Allein die Bankenmetropole Frankfurt hat dreimal so viele Büros", so ... gegenüber der Zeitschrift Capital. Deshalb schauen Fondsmanager bereits über die Hauptstädte hinaus. "Polen hat sechs bis sieben interessante Kreisstädte", so ... Standorte für Einkaufszentren in Breslau und Krakau habe er deshalb auch schon unter die Lupe genommen...
Quelle: N-tv

Boom an der Donau
Hohe Renditen wecken Käuferinteresse und lassen keinen Platz für Gedanken an eine Krise
Am Donau-Ufer: Großbaustellen, Schneisen aus Stahl und Beton, dazwischen mittelalterliches Mauerwerk. Budapest ist im Aufbruch und zählt neben Prag und Warschau mit Abstand zu den interessantesten Märkten für Immobilien in Mittel- und Osteuropa. Von Krisenstimmung ist nichts zu spüren.
Fast eine Mrd. Euro investierten institutionelle Anleger aus Deutschland seit 1998 in den drei Hauptstädten. Mehr als die Hälfte, rund 636 Mio. Euro, entfiel dabei auf Budapest. Für Immobilienexperten hat der Markt Zukunft. Die Mietrenditen...höchsten in Europa. Zwischen neun und zwölf Prozent sind derzeit möglich. Das lockt sogar Investoren aus Australien und China.

Die Wirtschaft ist stabil: "Mit einem Wachstum in Höhe von 4,75 Prozent gehört das Land zu den Vorreitern der Region im Osten", sagen die Volkswirte der Westdeutschen Landesbank. Und die Inflationsrate ist von 18,3 Prozent im Jahr 1997 auf acht Prozent, die Arbeitslosenquote von 8,7 auf 6,1 Prozent gesunken. Zurzeit beträgt sie in der Hauptstadt der Magyaren sogar nur drei Prozent. Dass es mit dem EU-Beitritt klappt, gilt als sicher, voraussichtlich im Jahr 2004. Doch schon jetzt hält Europa Einzug in Ungarn: Audi, Siemens, Puma und Salamander, Stollwerk und Philips sind längst da. Und mit IBM ist auch Amerika präsent.

... Preise und Mieten versprechen, mittelfristig zu steigen. Optimal für Investoren: Noch kann günstig gekauft werden...

..."Für beide Immobilien haben wir Anfangsrenditen von 9,7 beziehungsweise 10,8 Prozent erzielt", sagt Willi Alda, Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Gesellschaft...
Quelle:"Die Welt"

Alle reden über Ost-Fonds...
... Das größte Marktpotenzial sieht Wölberns Fonds-Chefin in Polen. Dort bestehe der Immobilienmarkt - anders als etwa in Tschechien oder Ungarn - nicht nur aus der Hauptstadt. Fondstaugliche Immobilien fänden sich inzwischen auch in anderen Städten. Zudem seien die Mieten auf ein Niveau gesunken, dass Entwicklungsspielraum nach oben biete. Auch steuerlich hat Polen nach einigen Gesetzesänderungen im letzten Jahr einiges zu bieten...
Quelle:"Die Welt"

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